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"Black Henna" Tattoos verursachen oft schwere allergische Reaktionen

Jedes Jahr im Sommer treten gehäuft schwere allergische Reaktionen verursacht durch "Black Henna" Tattoos auf. Diese "nicht permanenten Tattoos" werden bevorzugt in den südlichen Urlaubsländern angeboten. Ein "nicht permanentes Tattoo" ist eine Bemalung auf der Haut, wobei hierzu am häufigsten der Farbstoff Henna verwendet wird. Damit die Farbe dunkler, intensiver und länger haltbar wird, wird der "Henna-Tusche" eine hohe Konzentration von anderen Farbpigmenten beigemengt. Viele dieser Farbstoffe besitzen ein hohes sensibilisierendes Potential, sodass bei erneutem Hautkontakt allergische Reaktionen auftreten.

Überempfindlichkeitsreaktion der Haut

Beispiel einer durch

Nach der Anwendung von Henna kann es zu Reaktionen wie intensivem Juckreiz, starken Schwellungen, Pickeln oder Blasenbildung der Haut kommen. Die Reaktion kann sich auch auf den ganzen Körper ausdehnen. Dies kann zu jahrelang bis lebenslang anhaltenden Gesundheitsschäden führen, wie zum Beispiel: Narbenbildung, Dermatosen oder eine Allergie gegen die angewendeten Stoffe und/oder Substanzen mit ähnlicher Struktur. In solchen Fällen ist ein Besuch beim Hautarzt oder Allergologen oder bei besonders schweren Symptomen ein Krankenhausaufenthalt angezeigt. Das BMG klärt in der Broschüre "Henna Tattoos - Allergische Reaktion als Folge?" über die Risiken auf.

 

"Black-Henna"

Sie können die kostenlose Broschüre "Henna Tattoos - Allergische Reaktion als Folge?" über das Bestellservice anfordern.