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"... eigentlich sollte ich glücklich sein ..." - Psychische und soziale Belastungen in der Schwangerschaft und nach der Geburt

"Mutter-werden" stellt eine große und einzigartige Herausforderung im Leben einer Frau dar. Damit verbunden ist die Vorstellung, dass jede Frau in ihrer Mutterrolle glücklich sein muss. Die Lebensumstellung und die veränderte Lebensgestaltung bringen aber auch viele Einschränkungen mit sich. Die Geburt eines Kindes kann mit schwermütigen und psychisch belastenden Gedanken und Gefühlen verbunden sein.

Der Begriff Postpartale Depression (PPD) bezeichnet allgemein psychische Krisen und Depressionen, welche innerhalb der Zeit der Schwangerschaft und der Phase nach der Geburt stattfinden. Erstmals wurde die PPD 1858 von Louis Victor Marcé beschrieben, und sie gilt auch heute noch als Tabuthema. Rund 10 bis 15 Prozent aller Frauen erkranken nach wissenschaftlichen Schätzungen an einer PPD.

Der Ratgeber "... eigentlich sollte ich glücklich sein ..." - Psychische und soziale Belastungen in der Schwangerschaft und nach der Geburt soll Frauen dabei helfen, Antworten auf Fragen zu finden, wie sie die belastenden Gefühle in den oft schwierigen Zeiten des Mutterseins bewältigen können und wo sie Hilfsangebote und Informationen erhalten. (17.10.2013)

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