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Gesundheit Österreich GmbH

Österreichisches Bundesinstitut für Gesundheitswesen

Dem Österreichischen Bundesinstitut für Gesundheitswesen (ÖBIG) obliegen im Auftrag des Bundes die Entwicklung, Umsetzung und regelmäßige Evaluation eines gesamtösterreichischen Qualitätssystems, das den Prinzipien der Patientenorientierung, Transparenz, Effektivität und Effizienz zu folgen hat.

Im Rahmen der Förderung von HTA im österreichischen Gesundheitswesen stellt das Gesundheitsministerium Links zu den Ergebnissen und Berichten führender HTA-Einrichtungen zur Verfügung. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Publikationen trägt ausschließlich die jeweilige HTA-Einrichtung.

1. österreichisches HTA-Symposium

Am Montag, dem 3. Mai 2010 fand in der Zeit von 10 bis 17 Uhr im Festsaal des Bundesministeriums für Gesundheit in 1030 Wien, Radetzkystraße 2, das 1. österreichische HTA-Symposium statt. Leitthema war: Mehr Qualität und Transparenz im Gesundheitswesen - Was Health Technology Assessment leisten kann

GÖG HTA Homepage

Health Technology Assessment / Evidence-based Medicine in der Abteilung Gesundheitsökonomie des Geschäftsbereichs ÖBIG der „Gesundheit Österreich GmbH“

HTA-Themenfindung

Die Abteilung Gesundheitsökonomie (GÖG/ÖBIG) sucht im Rahmen des Projektes „HTA-Themenfindung und Priorisierung“ öffentlich und transparent nach relevanten Themen im Gesundheitswesen. Der Öffentlichkeit steht ein Eingabeformular auf der Website der Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) zur Verfügung, wo HTA-Themen für die Priorisierung vorgeschlagen werden können. Die am höchsten priorisierten Themen werden in Form von Health Technology Assessments (HTA) unterschiedlichen Umfangs (HTA-Berichte, Quick Assessments) im Folgejahr bearbeitet.

Bundesinstitut für Gesundheitswesen: Abgeschlossene Projekte

Medikamentöse Schlaganfallprävention bei Vorhofflimmern (2015)

Der Evidenzbericht beantwortet folgende Forschungsfrage: Wie sind Wirksamkeit und Sicherheit im Vergleich der verschiedenen Optionen für medikamentöse Schlaganfallprävention bei Patientinnen/Patienten mit Vorhofflimmern zu bewerten?

Rationale Arzneimitteltherapie in Europa

Im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit erstellte die Gesundheit Österreich einen Überblick über zentrale Instrumente der rationalen Arzneimitteltherapie in den 27 EU-Mitgliedstaaten

Zusatzinformationen: