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Bovine Spongiforme Encephalopathie (BSE)

 

BSE-Tests, Merkblatt über BSE und BSE-Krisenplan

Vom 1. Jänner 2001 bis zum 31. Dezember 2008 wurden alle zur Lebensmittelgewinnung geschlachteten Rinder, die älter als 30 Monate sind, einem Schnelltest auf Bovine Spongiforme Enzephalopathie unterzogen. Auf Grund der guten Entwicklung der Seuchensituation wurde einigen Mitgliedstaaten, darunter auch Österreich der Wechsel in ein neues, ebenfalls EU-konformes Untersuchungsschema möglich. Daher werden seit 1. Jänner 2009 alle in Österreich geborenen und für die Lebensmittelgewinnung geschlachteten Rinder untersucht, die älter als 48 Monate sind. Die Testergebnisse werden laufend veröffentlicht. Außerdem finden Sie hier ein Merkblatt sowie den Krisenplan zur Bekämpfung der BSE.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Feststellung des BSE-Status

Der BSE-Status von Österreich wurde mit der Entscheidung 2007/453/EG der Kommission vom 29. Juni 2007 gemäß Artikel 5 der Verordnung (EG) Nr. 999/2001 des Europäischen Parlaments und des Rates festgelegt: Österreich wurde in die Kategorie „kontrolliertes BSE-Risiko“ eingestuft.

Mit 30. Mai 2008 erfolgte auch die zusätzliche offizielle Klassifizierung Österreichs durch die OIE (Office International Epizootie; Internationales Tierseuchenamt): Kategorie „kontrolliertes BSE-Risiko“. Das Zertifikat ist ebenfalls auf der Homepage veröffentlicht.
 
 
 
 

Letzte Aktualisierung am: 07.07.2010
 
 
 
 
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